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Soziale Gerechtigkeit zeigt sich im Arbeitsalltag oft dort, wo man sie nicht sofort vermutet: in verlässlichen Schutzsystemen, fairen Regeln und Rahmenbedingungen, die allen Menschen eine sichere und gleichberechtigte Teilhabe ermöglichen. Zum Welttag der sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar 2026 macht die Basi – Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit – gemeinsam mit ihren Mitgliedern darauf aufmerksam, wie eng Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz mit Chancengleichheit verbunden sind.

Gelungener Auftakt für den 39. Internationalen A+A Kongress 2025: Mit prominenten Stimmen und einem klaren Fokus auf den Menschen startete die Leitveranstaltung für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Düsseldorf. Noch bis 7. November 2025 ist sie „the place to be“ für alle, die Arbeit sicherer, gesünder und zukunftsfähiger machen wollen.

Mit einem ambitionierten Konzept zum Bürokratieabbau im Arbeitsschutz will das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) neue Impulse setzen. Ziel soll es sein, das Arbeitsschutzrecht effizienter, digitaler und praxisnäher zu gestalten – insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Das Konzept umfasst drei Reformpakete, die bis 2028 schrittweise umgesetzt werden sollen. Bereits die ersten beiden Pakete sollen laut BMAS eine jährliche Entlastung von rund 200 Millionen Euro für die Wirtschaft bringen.

Besuchen Sie die Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Basi) auf der A+A 2025 in Halle 5, Stand M44 – im Herzen des Treffpunkts Sicherheit und Gesundheit (TPSG), den die Basi organisiert.

Angriffe auf Einsatzkräfte sind für viele Feuerwehrleute, insbesondere bei Berufsfeuerwehren, alltäglich: Diesen besorgniserregenden Trend bestätigt die zweite gemeinsame Umfrage des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

Angriffe auf Einsatzkräfte sind für viele Feuerwehrleute, insbesondere bei Berufsfeuerwehren, alltäglich: Diesen besorgniserregenden Trend bestätigt die zweite gemeinsame Umfrage des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

Eine aktuelle Umfrage der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zeigt alarmierende Trends: Mehr als die Hälfte der Lehrkräfte an allgemeinbildenden Schulen beobachtet eine Zunahme von psychischer Gewalt und Mobbing unter Schülerinnen und Schülern nach der Pandemie. 44 Prozent der Befragten berichten auch von einer Zunahme körperlicher Gewalt. Die DGUV-Statistik verzeichnete 2023 rund 64.897 gewaltbedingte Schülerunfälle, was einem Anstieg um 11.000 im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

Migration ist ein Weg, um dem Fachkräftemangel im deutschen Arbeitsmarkt zu begegnen. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) weist darauf hin, dass bei Präventionskonzepten zunehmend Sprachbarrieren und kulturelle Unterschiede berücksichtigt werden müssen. Um herauszufinden, wie hoch der Bedarf für Prävention im Kontext von Migration ist, startete das Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV (IAG) eine Umfrage.

Die Zahl der Anzeigen auf Verdacht einer Berufskrankheit (BK) ist 2023 um mehr als 60 Prozent zurückgegangen. Entsprechend sank auch die Zahl der anerkannten Berufskrankheiten auf 72.747 (minus 63,5 Prozent). Das geht aus vorläufigen Zahlen der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen für das vergangene Jahr hervor, die ihr Verband, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), veröffentlicht hat.