Wie kann der Arbeitsschutz wirksam auf die Folgen des Klimawandels reagieren? Antworten darauf liefert der jetzt veröffentlichte Abschlussbericht der Politikwerkstatt „Klima wandelt Arbeit“. Rund 280 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Praxis, Politik und Arbeitsschutz haben sich dabei mit den Auswirkungen von Hitze, UV-Strahlung, Extremwetterereignissen, Gefahrstoffen und Vektoren auf die Arbeitswelt beschäftigt und konkrete Handlungsempfehlungen entwickelt.
Der Bericht macht deutlich: Klimabedingte Belastungen sind längst in vielen Branchen angekommen und erfordern eine systematische Anpassung des Arbeitsschutzes. Ergänzend zeigen aktuelle Gutachten, dass Hitzeschutz nicht nur der Gesundheit der Beschäftigten zugutekommt, sondern auch wirtschaftliche Vorteile für Betriebe haben kann.
Praxisnahe Unterstützung bietet zudem eine neue Handlungshilfe für betriebliche Hitzeschutzpläne. Sie beschreibt in sechs Schritten, wie Unternehmen geeignete Maßnahmen bündeln und umsetzen können. Ergänzende Akut-Tipps helfen dabei, bereits kurzfristig wirksame Schutzmaßnahmen gegen Hitze am Arbeitsplatz einzuführen.
Mehr Informationen und den Abschlussbericht finden Sie auf den Seiten der Politikwerkstatt.


