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Hitze
Wie kann der Arbeitsschutz wirksam auf die Folgen des Klimawandels reagieren? Antworten darauf liefert der jetzt veröffentlichte Abschlussbericht der Politikwerkstatt „Klima wandelt Arbeit“. Rund 280 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Praxis, Politik und Arbeitsschutz haben sich dabei mit den Auswirkungen von Hitze, UV-Strahlung, Extremwetterereignissen, Gefahrstoffen und Vektoren auf die Arbeitswelt beschäftigt und konkrete Handlungsempfehlungen entwickelt.
Längere Hitzeperioden und intensive Sonneneinstrahlung wirken sich zunehmend auf Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit aus. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) weist darauf hin, dass hohe Temperaturen Konzentration und Leistungsfähigkeit beeinträchtigen.
Hohe Temperaturen am Arbeitsplatz werden für viele Betriebe zur regelmäßigen Herausforderung. Gerade in Branchen wie Bau, Handwerk und Logistik muss aufgrund des Klimawandels immer häufiger in der Hitze körperlich gearbeitet werden, was sich auf Gesundheit, Leistungsfähigkeit und die Sicherheit am Arbeitsplatz auswirkt. Die BG Bau stellt in dieser Situation praktische Hilfen bereit.
Hitze, Extremwetter und neue Belastungen durch diese Ereignisse rückten beim Forum Prävention der AUVA (Allgemeine Unfallversicherungsanstalt) neben klassischen Risiken wie Abstürzen oder Lärm in den Mittelpunkt: Bei den Vorträgen und Gesprächen in Innsbruck hat sich gezeigt, wie sich die Schwerpunkte im Arbeitsschutz verschieben.
Der Sommer ist zwar noch weit weg, insgesamt steigen jedoch die Temperaturen. In Deutschland gilt der bekannte Rahmen. BAuA und DGUV empfehlen dazu praxisnahe Maßnahmen. Österreich hat zum 1. Januar 2026 eine entsprechende Hitzeschutzverordnung (Hitze‑V) eingeführt.
Wenn es heiß wird, steigen die Gesundheitsrisiken für alle, die auf Baustellen arbeiten. Darauf weist die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) hin. Eine Handlungshilfe, um gut durch die heiße Zeit kommen, liefern die Hitzeaktionspläne der BG BAU.

