Hitze, Extremwetter und neue Belastungen durch diese Ereignisse rückten beim Forum Prävention der AUVA (Allgemeine Unfallversicherungsanstalt) neben klassischen Risiken wie Abstürzen oder Lärm in den Mittelpunkt: Bei den Vorträgen und Gesprächen in Innsbruck hat sich gezeigt, wie sich die Schwerpunkte im Arbeitsschutz verschieben.
Entscheidend für die Praxis: Es bleibt nicht bei Analysen. Es geht zunehmend darum, konkrete Maßnahmen umzusetzen – etwa beim Hitzeschutz.
Dr. Christian Felten war für die Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit (Basi) vor Ort, hat Gespräche geführt, Entwicklungen eingeordnet und Impulse aus dem europäischen Kontext eingebracht. Auf diese Weise fließen aktuelle Trends frühzeitig in die kommenden Aktivitäten der Basi ein.
Mehr Informationen gibt es auf den Webseiten der AUVA: Was sich beim Forum Prävention konkret abzeichnet – und warum Betriebe jetzt handeln sollten.


