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DASKO: Arbeitsschutz für Praktiker

Weniger Strategie, mehr Alltag: So könnte man den Deutschen Arbeitsschutzkongress (DASKO) 2026 kurz charakterisieren. In Wuppertal trafen sich rund 300 Fach- und Führungskräfte zum DASKO, um darüber zu sprechen, wie Arbeitsschutz im Betrieb funktioniert – und wo es immer wieder hakt.

Das Team der Basi war vor Ort präsent und hat den Austausch intensiv genutzt – am eigenen Stand, in Gesprächen mit Teilnehmenden und in den Diskussionen rund um Vorträge und Workshops. Dabei wurde offenkundig: Viele Themen sind in den Unternehmen längst angekommen. Digitalisierung, Sicherheitskultur oder neue Ansätze der Prävention sind bekannt und werden diskutiert. Gleichzeitig wird sichtbar, dass im betrieblichen Alltag die Hürden liegen. Viele Teilnehmende teilten die Ansicht: Es gibt kein Erkenntnisproblem, sondern ein Umsetzungsproblem. Konzepte sind vorhanden, Tools ebenfalls – doch die Übertragung gelingt nicht immer.

An diesem Punkt setzt der DASKO an. Die Veranstaltung bringt bewusst Praxisbeispiele auf die Bühne und schafft Raum für den Austausch darüber, was konkret funktioniert, wo Betriebe an Grenzen stoßen und welche Ansätze sich im Alltag bewähren.

Auch jenseits des offiziellen Programms wurde intensiv diskutiert. Der Stand der Basi entwickelte sich schnell zu einem Treffpunkt für Gespräche darüber, wie sich Sicherheitskultur weiterentwickeln lässt, welche Rolle dabei Führungskräfte im Alltag spielen und wie Unternehmen es schaffen, mithilfe von vorhandenen Instrumenten wirksam zu handeln.

Die Basi greift diese Impulse auf und bringt sie in ihre Arbeit ein, um sie für andere nutzbar zu machen.

Mehr Informationen zum DASKO gibt es auf den Webseiten.

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