Eine Lärmschwerhörigkeit entwickelt sich oft über Jahre unbemerkt – und ist dann nicht mehr rückgängig zu machen. Umso wichtiger ist es, dass Betriebe der Gefahr frühzeitig vorbeugen und das Lärmrisiko in der Gefährdungsbeurteilung erfassen. Lässt sich die Einhaltung der Grenzwerte nicht eindeutig bestimmen, hilft eine fachkundige Messung durch qualifizierte Personen weiter. Die aktuelle Ausgabe des Magazins Arbeit & Gesundheit erklärt, wie eine solche Messung im Arbeitsalltag abläuft, ab welchem Tages-Lärmexpositionspegel Handlungsbedarf besteht und warum technische Lösungen zur Lärmminderung stets Vorrang vor persönlicher Schutzausrüstung haben.
Wer krank am Steuer sitzt, gefährdet sich und andere. Der Verein DocStop für Europäer sorgt seit fast 20…

