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IFA

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Zum Weltkrebstag 2026 weist das Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) in Sankt Augustin auf seine vielfältigen Angebote zur Prävention arbeitsbedingter Krebserkrankungen hin. Das Institut unterstützt Betriebe, Unfallversicherungsträger und die Öffentlichkeit mit Forschung, praxisnahen Instrumenten und fundierten Informationen zu krebserzeugenden Gefahrstoffen und Einwirkungen.

Besuchen Sie die Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Basi) auf der A+A 2025 in Halle 5, Stand M44 – im Herzen des Treffpunkts Sicherheit und Gesundheit (TPSG), den die Basi organisiert.

Er ist der Neue: Professor Dr. Rolf Ellegast leitet das Institut für Arbeitsschutz (IFA) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung in Sankt Augustin. Im KAN-Interview gibt er Einblicke in aktuelle Schwerpunkte, Entwicklungen und die Auswirkungen der Forschungsarbeit des Instituts.

Mobile Bildschirmarbeit sollte man nicht dem Zufall überlassen, sondern Bewusstsein schaffen und klug planen – das ist das Ergebnis einer systematischen Untersuchung des Instituts für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA). Das IFA hat den aktuellen Forschungsstand zum Einfluss mobiler Bildschirmarbeit auf die körperliche Gesundheit zusammengetragen.

Messungen in den verschiedensten Arbeitsgebieten und das Ermitteln von Expositionsdaten – so lautet seit 50 Jahren die Aufgabe des MGU. Dahinter verbirgt sich das Messsystem Gefährdungsermittlung der Unfallversicherungsträger als arbeitsteiliger Verbund aus den Messtechnischen Diensten der gesetzlichen Unfallversicherungsträger und dem Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA). Die Arbeit der Unfallversicherungsträger wird durch diese Expositionsdaten unterstützt, sie dienen als Ausgangsbasis für die Prävention und den Gesundheitsschutz.