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IPA
„Prävention ist von besonderer Bedeutung, weil es ein realistisches Ziel ist, berufliche Krebserkrankungen in Zukunft vollständig zu verhindern – vorausgesetzt, die Forschung ermöglicht, entsprechende Einwirkungen zu identifizieren, zu beseitigen oder zu ersetzen und die Beschäftigten dort zu schützen, wo dies nicht möglich ist“, sagt Prof. Dr. med. Thomas Brüning. Er ist Direktor des Instituts für Prävention und Arbeitsmedizin der DGUV (IPA) in Bochum, das sich auf die Forschung und die Schwerpunkte Prävention und Früherkennung beruflicher Krebserkrankungen fokussiert.
Wie können Exoskelette das Arbeitsleben erleichtern – und Beschäftigte, die schwer heben und tragen oder oberhalb ihres Kopfes arbeiten müssen, gesund erhalten? Dr. Urs Schneider, Abteilungsleiter Biomechatronik beim Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) in Stuttgart, ist Experte für dieses Thema und informierte die Mitglieder der Basi, Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, darüber bei ihrer jüngsten Versammlung.

